Der keltische Baumkalender ist ein Gedicht

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Der Apfelbaum (25. Juni bis 4. Juli und 23. Dezember bis 1. Januar) ist ein Gedicht

Der Apfelbaum-Mensch ist wie sein Lebensbaum und das ist nicht schlecht,
denn aufgrund seiner Ausdauer und seiner Robustheit findet er sich überall zurecht.

Der Apfelbaum hat für das Erreichbare den richtigen Sinn,
und dank seiner ausgeprägten Toleranz anderen gegenüber bringt er alles gut hin.

Die Verschiedenheit der Menschen zu akzetieren ist für ihn kein Problem,
seine Lebenshaltung und seine Werturteile sind in keinster Weise deshalb extrem.

Schneidet man einen Apfel der Quere nach auf,
so blickt man auf das Bild eines fünfzackigen Sterns dann drauf.

Die Zahl 5 kann man bei den Kelten oft als Zahl der Liebe finden,
man sagt deshalb, der Apfelbaum könne alles Trennende verbinden.

Somit wurde er zwischen all den Extremen zu jeder Zeit,
ein Bindeglied zwischen Ideal und Wirklichkeit.

Weil sich Gefühl und Verstand ineinander verlieren,
können Stimmungswechsel ihr Leben dominieren.

Darum sind sie bereit, sich in ihrem Umfeld Menschen zu gönnen,
denen sie zur Seite stehen und helfen können.

Durch diese Hilfe ist aber auch die Hilfe an sich selbst getan,
selbst nehmen sie nämlich fremde Hilfe eher selten an.


Verserl-Paule - Gedichte und Texte für jeden Anlass
Inhaber: Paul Thaller
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