Baumkalender

Die Buche

Die Buche (22. Dezember) ist ein Gedicht

Den Buche-Menschen, den erkennt man geschwind,
das sind die Menschen, die am 22. Dezember geboren sind.Die Buche (22. Dezember) ist ein Gedicht

Den Buche-Menschen, den erkennt man geschwind,
das sind die Menschen, die am 22. Dezember geboren sind.

Buchen sind die Menschen, die sich sehr viel Zeit oft gönnen,
weil sie die Fähigkeit besitzen, auf Ihre Zeit warten zu können.

Buche-Menschen machen es wie die Buchen-Bäume schon seit ewigen Zeiten,
sie versuchen sich im Schatten ihrer Vorbilder auf die künftigen Aufgaben vorzubereiten.

Statt sich von der Leidenschaft führen zu lassen, möchten sie lieber den Vernunftsweg wählen,
und es stimmt, dass sie sich gerne zu den strengen Realisten zählen.

Ihr Leben ist meist hervorragend organisiert,
eine praktische und lebensnahe Lebensphilosophie wird oft attestiert.

Ihr Streben gilt dem Reichtum und Glück,
gern nimmt sich die Buche auch vom materiellen Glück ein Stück.

Eine schöne Wohnung und ein teures Auto sind für sie wirklich kein Verdruss,
sie möchten einfach das haben, was man halt unbedingt haben muss.

Damit aber ihre Sparsamkeit nicht zu Geiz gerät,
dafür sorgt ihr guter Geschmack und der Hang zu Qualität.

In Beziehungen sind sie sehr ausdauernd, das sei noch zu ergänzen
und können dank ihrer Verlässlichkeit als richtige Familienmenschen glänzen.

Verserl-Paule – Gedichte und Texte für jeden Anlass
Inhaber: Paul Thaller
Münchener Str. 15
85107 Baar-Ebenhausen
Tel. 08453/8984
Mail: paul.thaller@gmx.de
Internet: www.verserl-paule.de

Buchen sind die Menschen, die sich sehr viel Zeit oft gönnen,
weil sie die Fähigkeit besitzen, auf Ihre Zeit warten zu können.

Buche-Menschen machen es wie die Buchen-Bäume schon seit ewigen Zeiten,
sie versuchen sich im Schatten ihrer Vorbilder auf die künftigen Aufgaben vorzubereiten.

Statt sich von der Leidenschaft führen zu lassen, möchten sie lieber den Vernunftsweg wählen,
und es stimmt, dass sie sich gerne zu den strengen Realisten zählen.

Ihr Leben ist meist hervorragend organisiert,
eine praktische und lebensnahe Lebensphilosophie wird oft attestiert.

Ihr Streben gilt dem Reichtum und Glück,
gern nimmt sich die Buche auch vom materiellen Glück ein Stück.

Eine schöne Wohnung und ein teures Auto sind für sie wirklich kein Verdruss,
sie möchten einfach das haben, was man halt unbedingt haben muss.

Damit aber ihre Sparsamkeit nicht zu Geiz gerät,
dafür sorgt ihr guter Geschmack und der Hang zu Qualität.

In Beziehungen sind sie sehr ausdauernd, das sei noch zu ergänzen
und können dank ihrer Verlässlichkeit als richtige Familienmenschen glänzen.

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Die Eibe

Die Eibe (03. bis 11. November) ist ein Gedicht

Menschen mit dem Geburtstag in diesen geheimnisvollen Zeiten
haben oftmals besonders intuitive Fähigkeiten.

Was andere über ihn denken, stört den Eibe-Menschen nicht sehr,
wirkliche Verbündete im Leben zu finden, fällt ihm oft schwer.

Sein Eigenwille und sein Misstrauen lassen nur dann und wann
besonders ausgewählte Menschen an ihn heran.

Hat jemand aber dieses Kunststück geschafft,
den unterstützt die Eibe mit all seiner Kraft.

Ein Eibe-Mensch sucht oft lange Zeit nach seinem richtigen Platz,
häufige Wechsel von Aufgaben und Arbeit machen das Leben zur Hatz.

Hat die Eibe dann aber ihren festen Platz gefunden,
dann hält sie daran fest, nicht nur ein paar Tage oder Stunden.

Manche, die sie nicht näher kennen, könnten meinen,
sie sei unsicher und das lässt sie oft auch rechthaberisch erscheinen.

Der etwas eigenwillige und trockene Eibe-Humor,
trifft auch nicht bei jedem gleich ein offenes Ohr.

So bleibt der Eibe-Mensch in seinem Leben,
wie sein Lebensbaum meist von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben.

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Der Olivenbaum

Der Olivenbaum (23. September) ist ein Gedicht

Nur dieser eine Tag- und Nacht-Gleiche Septembertag
ist es, der im Zeichen des Olivenbaums zu gelten vermag.

Die Gleichheit dieses Tages ist für den Olivenbaum das Zeichen
möglichst alle Gegensätze ein Leben lang auszugleichen.

Es stimmt, dass das Herz des Olivenbaums nach Harmonie immer schreit,
zudem sucht der Olivenbaum-Mensch nach innerer Ausgewogenheit.

Beim Olive-Menschen kann man auf ein lustiges Wesen, eine aufrichtige Geradlinigkeit und auf eine ruhige Ausstrahlung schauen,
das macht sie im Beruf, in der Liebe und in der Freundschaft zu Partnern mit Vertrauen.

Wegen ihrer Heiterkeit sind sie auf jedem Feste
immer wieder sehr gern gesehene Gäste.

Sie vertreten die Gutgläubigkeit und den Gemeinschaftssinn auf Erden,
können aber gerade deswegen oft von anderen ausgenutzt werden.

Weil die Olive im Umgang mit Freunden oft ausgewogen alles toleriert,
hat es oft den Anschein, als ob Eifersucht bei ihr nicht existiert.

Das Schöne, Reine und Wahre ist der Olive nicht nebensächlich,
sie findet vielmehr das Profane und das Gekünstelte sehr oberflächlich.

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Die Zeder

Die Zeder (09.02. bis 18.02. und 14.08 bis 23.08.) ist ein Gedicht

An einer hohen Ausdauer fehlt es den Zeder-Menschen nicht,
sie folgen ihrer inneren Berufung mit aller Kraft und Zuversicht.

Sie sind entschlossen, entscheidungsfreudig und treten selbstsicher auf,
und so nimmt der Weg zu den gesteckten Zielen einen guten Verlauf.

Klar ist auch, dass die Zeder durch unvermeidliche Rückschläge nicht ins Straucheln gerät,
solche Situationen meistert sie durch unerschütterlichen Optimismus und durch Souveränität.

Das kann ihr in Sachen Respekt bei Führungsaufgaben sehr gut nützen,
Freunde und Bekannte können sich auf die mächtige Zeder immer stützen.

Eine leichte Neigung zur Überheblichkeit ist oft zu erkennen,
ihr Vorwärtsdrang lässt sich ungeduldig und reizbar nach Vorne rennen.

Der Zeder-Mensch gehört zu den sehr wählerischen Gesellen,
trotz seiner positiven Grundeinstellung ist er nur schwer zufrieden zu stellen.

Schwierig erscheint so manchem auch das Zusammenleben,
doch ihre Treue und Verlässlichkeit sind positiv hervorzuheben.

Der Traum nach ständigen Abenteuern ist belegt,
der Verstand hält ihr Leben normal, wenn auch bewegt.

Vielfältige Begabungen sind für die Zeder ein Segen,
besonders auf musikalischem Gebiet lohnt es sich, diese Begabungen zu pflegen.

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Der Apfelbaum

Der Apfelbaum (25. Juni bis 4. Juli und 23. Dezember bis 1. Januar) ist ein Gedicht

Der Apfelbaum-Mensch ist wie sein Lebensbaum und das ist nicht schlecht,
denn aufgrund seiner Ausdauer und seiner Robustheit findet er sich überall zurecht.

Der Apfelbaum hat für das Erreichbare den richtigen Sinn,
und dank seiner ausgeprägten Toleranz anderen gegenüber bringt er alles gut hin.

Die Verschiedenheit der Menschen zu akzetieren ist für ihn kein Problem,
seine Lebenshaltung und seine Werturteile sind in keinster Weise deshalb extrem.

Schneidet man einen Apfel der Quere nach auf,
so blickt man auf das Bild eines fünfzackigen Sterns dann drauf.

Die Zahl 5 kann man bei den Kelten oft als Zahl der Liebe finden,
man sagt deshalb, der Apfelbaum könne alles Trennende verbinden.

Somit wurde er zwischen all den Extremen zu jeder Zeit,
ein Bindeglied zwischen Ideal und Wirklichkeit.

Weil sich Gefühl und Verstand ineinander verlieren,
können Stimmungswechsel ihr Leben dominieren.

Darum sind sie bereit, sich in ihrem Umfeld Menschen zu gönnen,
denen sie zur Seite stehen und helfen können.

Durch diese Hilfe ist aber auch die Hilfe an sich selbst getan,
selbst nehmen sie nämlich fremde Hilfe eher selten an.

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Die Birke

Die Birke (24. Juni) ist ein Gedicht

Birke-Menschen, und da verrate ich nicht zuviel,
die führen ein Leben mit Maß und Ziel.

Sie sind lebhaft, ohne jedoch leidenschaftlich zu sein,
sie sind fleißig, finden aber krampfhaften Ehrgeiz gar nicht fein.

Ihr anziehendes Wesen macht sie zum gern gesehenen Gast
und auch ein perfekter Gesellschafter zu sein ist für sie keine Last.

Aufgrund ihres zarten, gebrechlichen Aussehens glaubt man an ihre Ausdauer kaum,
und trotzdem ist sie so ausdauernd wie selten ein anderer Baum.

Ihre Beständigkeit und Treue sind zwei der Sachen,
die die Birke zu einem verlässlichen und sorgsamen Partner machen.

Ihren Fleiß, gepaart mit Intelligenz und Kreativität,
hat man schon oft in der Gemeinschaft erspäht.

Anderen Menschen zu helfen, dass diese ihre Träume erreichen,
versucht die Birke und das sucht natürlich seinesgleichen.

Bei den Kelten wurde der Saft der Birke als Schönheitstrunk verehrt,
doch haben sie damit nicht nur die äußere, sondern auch die innere Schönheit genährt.

Vielleicht kommt gerade aus diesem Saft, man weiß es ja nie,
das Gefühl der Ausgewogenheit, der Zufriedenheit und der inneren Harmonie.

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Der Feigenbaum

Der Feigenbaum (14. bis 23. Juni und 12. bis 21. Dez.) ist ein Gedicht

Am Feige-Menschen kann man zeigen,
dass sie gern zum Extremen neigen.

So ist es nicht erst einmal geschehen,
Feige-Menschen überraschen immer wieder mit herausragenden Ideen.

Manche Menschen fühlen sich auf den Schlips getreten und müssen sich daran erst gewöhnen,
dem Feige-Menschen gelingt es aber, mit seinem Humor diese Kritiker bald wieder zu versöhnen.

Kritik anderer Menschen kann die Feige nicht entzücken,
sie ist tatsächlich nur bereit, bei wirklich guten Argumenten von eigenen Beschlüssen abzurücken.

Doch sehen wir uns doch einmal die Frucht des Feigenbaums an,
erst unter der bitteren Schale kommt man an das süßere Innere ran.

Und genau dieser Aspekt, der zeigt uns doch schon,
die Gefühlsgegensätze einer Feigen-Person.

Dieser Zwiespalt, so haben gescheite Leute ausgespäht,
führt entweder einerseits zu allerhöchster Sensitivität.

Andererseits kann es sich daraus aber auch ergeben,
dass Feigen-Menschen in absoluter Gefühlsarmut leben.

Der eitle Feige-Mensch wirkt erhaben und ist zu vielem bereit,
er sucht die Anerkennung in der Familie, im Freundeskreis und auch in der Öffentlichkeit.

Seine Liebe am Leben, sein Witz und seine innere Zerrissenheit seien abschließend genannt,
all diese Dinge machen das Leben mit einem solchen Menschen sehr interessant.

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Die Hainbuche

Die Hainbuche (04. bis 13. Juni und 2. bis 11. Dez.) ist ein Gedicht

Die Hain- oder Hagebuche galt in der keltsichen Welt,
als eine Baumart, die sich dem Menschen gegenüber loyal verhält.

Und – wahrscheinlich war es auch so gedacht,
der Hainbuche-Mensch hat sich die Loyalität zum obersten Prinzip gemacht.

Ihr Ehrgefühl ist äußerst ausgeprägt,
wenn ein anderer einen Fehler macht, wird nicht gleich an dessen Stuhl gesägt.

Sie bügeln die Fehler anderer aus, loyal wie sie sind,
nehmen manchmal sogar anderer Fehler auf die eigene Kappe geschwind.

Ehrgefühl und Gerechtigkeit werden aber nicht engstirnig ausgelebt,
die Hainbuche ist ständig um Toleranz und Ausgleich bestrebt.

Ihre Erwartung vom Leben ist etwas, das sehr berührt,
so soll jeder – unabhängig von seinen Fähigkeiten – das erreichen können, was er in sich trägt und spürt.

Sie überschreiten das richtige Maß aller Dinge nicht,
zeigen einen starken, klaren Willen und auch Bereitschaft zum Verzicht.

So sind sie zu ausgleichenden Gliedern der Gesellschaft auserkoren,
allem Absoluten und jedem Fanatismus wird von Grund auf abgeschworen.

Ihr Großmut lässt eher Unrecht am eigenen Leibe zu,
Unrecht gegenüber anderen bekämpfen sie im Nu.

Denn sie wollen mit ihrem Ideal nicht brechen
und Unrecht gegenüber anderen würde ihrem Ehrgefühl widersprechen.

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Die Esche

Die Esche (25. Mai bis 3. Juni und 22. Nov. bis 1. Dez.) ist ein Gedicht

Eines sei hier gleich schon mal vorab notiert,
das Gedankengerüst der Esche ist bestens organisiert.

Hohe Ziele sind von den Eschen stets ausersehen,
an die sie mit Ehrgeiz und besonderer Ausdauer heran dann gehen.

Eschen können dabei impulsiv, etwas stur und auch egoistisch sein,
das bringt ihnen dann natürlich nicht immer nur Freunde ein.

Im allgemeinen ist der Esche-Mensch von wohlwollender und freundschafticher Natur,
und strebt doch nach Individualität, Freiheit und Unabhängigkeit nur.

Diese Eigenschaften ziehen ihre Umgebung an,
und es stimmt, dass man sich auf die Esche auch in schweren Zeiten verlassen kann.

Man kann ihr vertrauen,
und man kann auf sie bauen.

Hat eine Esche ihre Ziele dann erreicht,
auch dann macht sie sich das Leben nicht leicht.

Dann ist sie nicht bereit, ihre Aufopferungsbereitschaft zu dämpfen,
vielmehr schon eher, im Dienst der Gesellschaft für die Freiheit des Einzelnen zu kämpfen.

Dass sie in der Liebe schwärmerisch ist, das ist nicht neu,
sie bleibt aber trotzdem immer umsichtig und treu.

Sich in Beziehungen zu stürzen, liegt der Esche fern,
sie hört lange Zeit davor schon auf ihre Gefühle recht gern.

Ist sie dann aber für die Beziehung bereit,
dann lebt sie mit der vollen Ausdauer und Lebendigkeit.

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Die Kastanie

Die Kastanie (15. bis 24. Mai und 12. bis 21. November) ist ein Gedicht

Menschen, die im Zeichen der Kastanie geboren sind, das ist wahr,
sind besonnen wie der Nussbaum und wie die Buche so klar.

Dass Kastanien selbstkritisch sind, kann man schnell merken,
sie sind sich ihrer Schwächen bewusst, aber auch ihrer Stärken.

Die Kombination des klaren Denkens der Buche
und des Nussbaums unaufhörliche Suche

formen so im Lauf der Zeiten
der Kastanie diplomatische Fähigkeiten.

Eines wollen die Kastanien nie erreichen,
nämlich sich aufgrund ihrer Persönlichkeit Vorteile zu erschleichen.

Künstlich sich um die Gunst anderer zu bemühen, kommt nicht in Frage,
eher tritt da ab und zu eine gewisse Unsicherheit zu Tage.

Diese Unsicherheit findet bei der Kastanie Unterkunft,
aufgrund des Kampfes zwischen ausgeprägter Leidenschaft und starker Vernunft.

Dieser Kampf macht sie aber auch für die Anliegen anderer offen,
speziell die Familie darf größtmöglichen Schutz von ihr erhoffen.

Mit größter Umsicht versucht die Kastanie ihre Lieben zu begleiten
und dass die Kastanie hält, was sie verspricht, das wird keiner bestreiten!

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